Häuschenkram


… werde ich Vermessungsingenieur.

Gerade aus dem Briefkasten gefischt: Die nächste (angeblich letzte, aber ich glaube hier gar nichts mehr) Rechnung vom Vermessungsbüro… knapp 500 €, bitte, danke.

Bisher wurden ja auch erst – bitte, danke – knapp 3000 (in Worten: dreitausend) Euro an den Herrn Vermessungsingenieur bezahlt.

…. fängt den Wurm sammelt die Steine.

Heute schon um 5 Uhr in der Früh *gäääääääääähn*.

Aber irgendwann ist die Einfahrt dann auch mal fertig…

Weiterhin auf der Suche nach einer neuen Treppe – (oder neuen Stufen, wer weiß das schon? Wir jedenfalls noch nicht.) -besuchten wir eine Filiale der Firma Tr*****meister.

Der Empfang war zuerst freundlich, dann aber war ich ob des folgenden Kommentares etwas sprachlos:

„Ich möchte meiner Kollegin hier am Computer noch etwas zeigen; es dürfte so 10 Minuten dauern, dann bin ich auch schon wieder weg. Wenn Sie sich also bitte solange in der hinteren Ausstellung aufhalten könnten?“

Glücklicherweise war es nicht mein schlechtester Tag, sonst hätte ich den Laden wohl direkt wieder verlassen.

So aber wandelten wir durch die kleine Ausstellung, ließen Herrn Zwerg sämtliche Treppen hoch und wieder herunter klettern… und beschlossen nach etwa 15 Minuten,  wieder den Weg nach vorn anzutreten.

(Wo übrigens immer noch am PC „etwas gezeigt wurde“).

Äußerst zuvorkommend wurden wir nun nach unseren Wünschen gefragt, dann wurde uns mitgeteilt, dass ein Fachberater sich „die Sache“ direkt vor Ort ansehen müsse.

Leider aber wäre kein Termin vor Anfang März zu bekommen, da die zuständige Dame in der kommenden Woche auf einem Seminar weile… was von mir wie folgt kommentiert wurde:

„Schlecht für Sie – die Konkurrenz schläft ja nicht.“

Mit einem Termin für den 4. März verließen wir das Geschäft kurz darauf.

Anderthalb Stunden später klingelte das Telefon; ob man den Termin vorziehen könne?

Und wissen Sie, wer gerade eben hier war?

Die Fachberaterin der Firma Tr*****meister. Sehr freundlich, sehr kompetent.

Man darf auf das Angebot, das „spätestens am Montag mit der Post rausgeht“ sehr gespannt sein.

Das erste Angebot für die Treppenstufen ist da.

Und liegt fast 1.000 (in Worten: tausend) Euro über unserer Preisvorstellung.

Man darf auf die nächsten Zahlen gespannt sein, die uns in den nächsten Tagen ins Haus flattern werden…