September 2009


… im negativen Sinne:

16 von 100.

Das kann doch nicht wirklich sein, dass sich so wenig Eltern für das interessieren, was mit ihren Kindern im Kindergarten passiert, oder?

3.

und

1. *schmunzel*

Ich freu`mich sehr für Dich!

Die Idee ist super, aber die Ausführung könnte besser sein.

Das Buch zeigt recht deutlich, welche Auswirkung unbedachte Taten / unbedacht gesagte Worte haben, welche Kettenreaktionen ausgelöst werden können.

Leider bringt der Autor die Emotionen nicht so richtig rüber, so dass der Selbstmord der Hauptperson trotz vieler Erklärungen irgendwie undeutlich (und fast unglaubwürdig….) bleibt.

Keine uneingeschränkte Empfehlung, aber trotzdem: Lesenswert. Schon allein, weil der Leser angeregt wird, über Kleinigkeiten und unbedachte Äußerungen nachzudenken.

… Sie machen einen Spielzeug- & Kinderkleiderbasar.
In einem Kindergarten, der über 100 (voll ausgelastete) Plätze verfügt.

Und keiner geht hin.

Eltern wünschen sich:
Kennlernnachmittage.
Bekommen sie – aber keiner geht hin.

Eltern wünschen sich:
Einen gemeinsamen Ausflug, z. B. in einen Tierpark.
Bekommen sie – aber kaum jemand geht hin.

Eltern wünschen sich:
Gruppenübergreifende Spielnachmittage.
Bekommen sie – aber keiner bringt sein Kind.

Eltern wünschen sich….
Bekommen sie…
… aber keiner…

Und jetzt sagen Sie mir doch bitte, was in diesem Kindergarten falsch läuft.

Und wie man unter diesen Umständen das Personal und den Elternrat weiterhin motivieren kann.

… auf der Schulter hatten Herr Zwerg und ich gerade auf dem Heimweg.

An einer roten Ampel wartend, erklärte ich auf Nachfrage meines Sohnes einiges zu den Verkehrsschildern – und verpasste dabei völlig, dass die Ampel auf grün wechselte.

Gott sei Dank.

Denn gerade als es hinter mir hupte und ich anfuhr, donnerte von links ein viel zu schneller, viel zu großer Si*t-LKW über die Kreuzung.

Der hätte uns komplett erwischt, wenn ich – wie üblich – direkt beim Farbwechsel losgefahren wäre.

DANKE, Engelchen.

Die neue Sendung aus dem Bücherzirkel war nicht so richtig nach meinem Geschmack:

Tante Dimity und der unbekannte Mörder

Ein typischer Tante Dimity Roman: ein bisschen Unruhe im Dorf, ein bisschen Romantik, ein bisschen geisterhafter Zauber und am Ende: alles gut.
Ich mag Tante Dimity immer noch. Besonders an Regentagen, weil die Bücher einen so schön in eine zauberhafte Welt versetzen können.

Die beiden anderen Bücher konnten mich bis Seite 50 nicht überzeugen und so wurden

Eva Ibbotson – Das Lied eines Sommers

und

Reginald Hill – Der Schrei des Eisvogels

ungelesen weitergesendet.

… hat der Mann heute von sich machen lassen – wir durften die Ergebnisse schon mal am PC bewundern; die echten Bilder gibt`s erst Mitte Oktober.

Aber es hat sich echt gelohnt.

… sind es heute noch bis Weihnachten!

Das war heute früh die erste Meldung, die ich im Radio hörte, als der Radiowecker seiner Aufgabe nachkam.

Beim Frühstück entdeckte ich dann Marzipan, Oblaten, Dominosteine und Lebkuchen im Prospekt eines ansässigen Discounters.

Ich fürchte, der diesjährige weihnachtliche Wahnsinn wurde somit eingeläutet :-/.

Es ist an der Zeit, weicher zu werden, sagt die weise Frau des besten Freundes des Mannes heute zum Mann.

Damit demnächst der Flow-Zustand wieder erreicht werden kann (ging heute gar nicht, daher nur: 6.)

Weicher. Der Mann. Das ist eine echte Aufgabe. Aber eine wunderbare.

.. ist sie geworden und ganz schön weise. Die erste aus dem Freundeskreis.

Ein Grund zur Freude, sicher. Aber auch etwas zum nachdenklich sein:

50.

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